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Donnerstag, 15.11.2018

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Tauwerk für die Expedition
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Hintergrundberichte

Überlegungen zum Antrieb:

Die Frage ist die Route auch mit einem Alternativ-Antrieb zu schaffen, Elektroantrieb?

Ein Elektroantrieb verhindert nicht nur Öl- und Dieselbelastung von Gewässern,
er läuft auch Abgas- und Geruchfrei und benötigt keine abgeschottete
Bilge.

Diesel- und Ölbeseitigung in der Yacht sind eine Sache der Vergangenheit.

Mit der Firma Fischer Panda hatte ich sehr interessante Gespräche über das Thema Elektroantrieb und Energieversorgung für mein Stahlschiff mit ca. 12 Tonnen. Dazu gibt es einen Bericht der dieses Thema sehr gut darstellt.

Rumpfarbeiten in Makkum

Das Team vom Sailcentre Makkum

In Makkum soll der Rumpf ein neues Antifouling bekommen „COPPERCOAT“ dieses kann auf einer 2 Komponenten Grundierung aufgetragen werden.
Beim Vorbesitzer der Odilpett holte ich Infos über den Farbaufbau des Unterwasserschiffes ein, Info war, alles 2 Komponenten mit Antifouling nach seinen Unterlagen.
Also brauche ich nur abbeizen und dann das Coppercoat streichen.
Schiff mit Abbeize einstreichen, einwirken lassen und dann mit Hochdruckreiniger alles runter holen bis zur 2 Komponenten Grundierung, soweit die Theorie .
Aber was wir dann wirklich sahen war ein Mix aus verschiedenen Grundierungen. Teilweise löste sich alles bis zum blanken Stahl ab, dies bedeutet jetzt, alles runter bis auf den Stahl und neu Aufbau der Farbschichten.
Wir setzten uns mit dem Team vom SAILCENTRE MAKKUM einige Tage zusammen und suchten Lösungen, gut wenn man mit Profis arbeitet.
Wir hatten von der Firma Monti den MBX mit, damit wurde der Kiel als Test gemacht das ging auch sehr gut, nur der Zeit und Materialaufwand ist einfach unrealistisch.
An der Idee das Schiff strahlen zu lassen wurde neben her immer gearbeitet, es gibt eine Lackiererei in Makkum die noch strahlt, nach einigen Telefonaten mit der Lackiererei stellte sich heraus das sie aber keine Stahlschiff mehr strahlen. Das SAILCENTRE MAKKUM telefonierte und holte weiter Infos ein, bei anderen Firmen. Voraussetzung war die Firma, die strahlt, muß mit dem Schiff erreichbar sein, besonderer Punkt hierbei das Schiff hat einen Tiefgang von 2,10 m.
Bei einer gemeinsamen Mittagspause mit dem Team vom SAILCENTRE MAKKUM bekamen wir die Info vom Chef er habe eine Firma gefunden. Sie liegt am Princess Magarite Kanal bei Sneek Uitwellingerga. Er schrieb uns die genau Adresse auf und wir machten uns auf den Weg zur Firma Hooghiemstra bv Straal- en Coatingbedrijf. Nach einem Vorgespräch zeigte man uns die Firma, es ging von Halle zur Halle bis wir alles gesehen hatten. Wir machten einen Termin aus wann die Odilpett zum strahlen kommt. Das Ergebnis sieht man in der Galerie.
Nach dem das nun geklärt war mit dem strahlen und der Grundieren hatte wir Zeit die neuen Navigationsinstrumente von Furuno einzubauen. Zuerst wurde die Datenbox FI-5002 eingebaut, von da aus die Backbone-Leitungen gelegt mit den T-Verbindungen und den Endwiderständen. Was sehr gut ging da ich von Herrn Westphal von Furuno einen Verkabelungsplan bekommen hatte, den er mir nach einigen Telefonaten, Bilder und Zeichnungen gemacht hatte. Eingebaut wurden bis jetzt FI-504 Multi, Tri-Geber, RD 33, GPS 33, PB 2000 Wettersensor, FI-503 Digital und die Leitung für die Windeinheit FI-501 und ein NMEA Verteiler.Später kommt noch der Rest von der FI-501 Windeinheit, PG-500  und die Radaranlage 1835 mit einer 4 KW Antenne.
Nun konnten wir auch das Ruder machen was auf der Fahrt doch sehr schwer ging. Zum Ausbau benötigten wir einen Hydraulikwagenheber, nach dem Ausbau wurden die Lager gemessen, das Ergebnis, die waren zu klein und die Dichtungen falsch eingebaut. Neue Lager wurden gedreht die Dichtungen besorgt und eingebaut. Nach der Feinarbeit an den Lagern geht das Ruder wieder leicht.